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Apps sollen Koffer mit RIFD-Chips finden

Mit Funkchips gegen Gepäckverlust

Das haben viele Geschäftsreisende schon selbst erlebt: Nach der Landung wartet man am Gepäckband vergebens, ein Termin drängt, aber Sacko und Krawatte bleiben mit dem Koffer verschwunden. Das ist ärgerlich und verursacht Stress. Der Airline-Verband IATA will das künftig vermeiden. Funkchips an allen Gepäckstücken sollen Verlust oder Fehlleitungen so gut wie ausschließen.

Bisher ist die Digitalisierung beim Gepäcktransport noch nicht angekommen. Am Schalter wird eine Banderole mit Barcode gedruckt und um den Koffergriff geklebt. Das Gepäck wird manuell gescannt und sortiert. Dabei geht schon mal was schief. Zwar kamen von tausend Koffern 2017 nur noch 5,6 zu spät oder gar nicht an, zwei Drittel weniger als noch zehn Jahre zuvor. Aber das summiert sich immer noch auf weltweit 23 Millionen fehlgeleitete Gepäckstücke. Mit den Funkchips will die IATA diese Zahl deutlich reduzieren.

Dabei werden die RIFD-Chips in die bisherige Kofferbanderolen integriert. Flughafen, Airline und Passagiere können so jederzeit nachvollziehen, wo sich ihr Gepäck gerade befindet. Delta Air Lines testet die RIFD-Technik seit zwei Jahren. Fluggäste können per App ihr Gepäck am Airport orten. Laut IATA soll bis Ende 2020 bereits die Hälfte des Gepäcks mit den Funkchips in die Luft gehen.

 

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